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Therapeutische GrundlagenDie Beratungs-Arbeit von HISKIA hat sich den Grundsätzen der "Deutschen Gesellschaft für biblisch-therapeutische Seelsorge" (DGBTS) verpflichtet. Die "Biblisch-therapeutische Seelsorge"
nutzt anerkannte und bewährte Methoden einer wissenschaftlich
fundierten Psychotherapie und bezieht diese in das biblische Wirklichkeitsverständnis
mit ein. Im wesentlichen sind dies Methoden aus der Verhaltenstherapie,
der Gesprächspsychotherapie und der Tiefenpsychologie, sowie
die klassischen Formen der Seelsorge.
Wir sind konfessionell an keine bestimmte
Gruppierung gebunden. Jeder, der eine persönliche Beziehung
zum christlichen Glauben hat und dem die Hilfe für psychisch
Belastete ein Anliegen ist, ist zur Mitarbeit eingeladen. Was ist die Deutsche Gesellschaft für Biblisch therapeutische Seelsorge (DGBTS) ? Die Deutsche Gesellschaft für Biblisch Therapeutische Seelsorge (DGBTS) wurde 1987 von Prof. Dr. Michael Dieterich und seiner Frau Hilde Dieterich, nachdem sie von der Ludwig Hofacker Vereinigung in diese Arbeit berufen worden waren, gegründet. Eine wichtige Aufgabe der DGBTS war und ist es angesichts der relativ großen seelischen Not auch in den christlichen Gemeinden, Menschen in qualifizierter Seelsorge auszubilden. Mit der erworbenen Fachkompetenz soll den in Not geratenen Menschen in den Gemeinden und darüber hinaus, aber natürlich auch jedem anderen Ratsuchenden adäquat geholfen werden.
Das Ausbildungskonzept der DGBTS Das Ausbildungskonzept der DGBTS orientiert sich an den Ergebnissen der gegenwärtigen Psychotherapieforschung. Es handelt sich dabei um ein integratives Konzept einer phasenbezogenen Methodenpluralität. Das bedeutet, daß verschiedene methodische Herangehensweisen gelehrt werden und somit auch zur Anwendung kommen. Ausgehend von der Erkenntnis, daß es wenig Sinn macht, einer einzigen Therapieschule verpflichtet zu sein und alle anderen Erkenntnisse auszublenden. Das therapeutische Konzept ist in ein biblisches Menschenbild und Wirklichkeitsverständnis eingebettet. Zur Anwendung kommen bekannte pastoral-seelsorgerische Elemente wie Trost, Beichte, Ermahnen, das stille Mittragen......... Dazu kommen dann jene therapeutischen Elemente mit hinreichender Theoriebildung und wissenschaftlich erwiesener Effizienz, bei denen man belegen konnte, daß die eigentliche therapeutische Wirksamkeit sich lösen läßt vom ideologischen Überbau des jeweiligen Begründers. Zu nennen sind einige Vorgehensweisen der Gesprächspsychotherapie, verschiedene Ansätze aus der Verhaltenstherapie, der Individualpsychologie, Logotherapie, Kunst- und Musiktherapie, Entspannungsmethoden.... Anwendung findet das, was in der jeweilig relevanten Situation angemessen und hilfreich ist - das ist es, was die DGBTS phasenbezogene Methodenpluralität nennt. Dabei geht es aber nicht um "Machbarkeit" um jeden Preis, sondern darum, "aufzublicken zu Jesus, dem Anfänger und Vollender unseres Lebens, unseres Glaubens", das heißt Grenzen des therapeutischen Tuns zu erkennen und einzuhalten. Der Ratsuchende wird in die Eigenverantwortung, in das Selbstmanagement geführt (wo es geht), auch das trägt zur Wirksamkeit von BTS maßgeblich bei. Mit dieser Ausbildungsarbeit ist die DGBTS in den vergangenen Jahren erfolgreich gewesen. Weitere Arbeitsfelder Weitere Arbeitsfelder der Deutschen Gesellschaft für Biblisch Therapeutische Seelsorge sind: - Institut für Psychologie und Seelsorge Die DGBTS ist ein dynamisches Glaubenswerk, welches sich der Aufgabe verpflichtet weiß, adäquat dazu beizutragen, daß leidenden Menschen auf der Grundlage der Bibel und mit viel fachlichem Know How geholfen wird.
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